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Artikel Wissen aus der Praxis

Einfach Testimonials einsammeln

Testimonials einsammeln,
die verkaufen.

Du lieferst richtig gute Arbeit. Deine Kundenstimmen klingen aber eher nach eBay-Testimonials, wo nur drinsteht: „Alles super, gerne wieder.“ Dann kapiert niemand von außen, dass du wirklich gut bist. Du wirst in dieser Anleitung lernen, wie du Kundenstimmen einsammelst, die für dich verkaufen.

Die Anleitung in Kurzform

Ein gutes Testimonial zeigt, welches Problem dein Kunde hatte und wie du ihm geholfen hast. Frage danach, wenn er das Ergebnis eurer Zusammenarbeit erlebt hat. In einem Gespräch erzählt er dir, wie es vorher war, was ihm bei der Zusammenarbeit geholfen hat und was sich seitdem verändert hat. Daraus machst du eine Kundenstimme, lässt sie von ihm freigeben und zeigst sie auf deiner Website.

Warum kurze Testimonials, wie man sie immer wieder auf Websites sieht, nicht reichen.

Du hilfst deinen Kunden, bringst ihnen gute Ergebnisse und bekommst dafür regelmäßig positives Feedback. Auf deiner Website steht davon aber kaum etwas. Wer dort deine Referenzen liest, erfährt nur, dass die Zusammenarbeit „super“ war. Das könnte genauso bei jedem deiner Wettbewerber stehen.

Das liegt oft daran, wie du nach der Kundenstimme fragst. Wenn du deinem Kunden einfach einen Google-Link schickst, muss er sich selbst überlegen, was er schreiben soll. Er weiß aber gar nicht, welche Teile seiner Erfahrung für deinen nächsten Traumkunden wichtig sind.

Mach es ihm leicht und stell ihm konkrete Fragen. Wenn du ihn durch seine Erfahrung führst, kann er dir viel mehr erzählen als „Alles super, gerne wieder“.

Klingt nett, hat aber keine Aussagekraft.

„Die Zusammenarbeit war super. Sehr professionell und immer pünktlich.“

Das will dein Wunschkunde wissen.

Welches Problem hattest du? Was hat sich verändert? Woran merkst du das heute?

Dein Traumkunde möchte beim Lesen verstehen, ob du sein Problem kennst und schon jemandem geholfen hast, der in einer ähnlichen Situation war. Deshalb sollte die Kundenstimme zeigen, wie dein Kunde von seinem ursprünglichen Problem zum gewünschten Ergebnis gekommen ist.

01ProblemHier soll sich dein Traumkunde wiedererkennen.
02Die ZusammenarbeitHier soll dein Traumkunde erkennen, dass du der richtige Ansprechpartner bist.
03Das ErgebnisHier soll der Kunde erkennen, dass er sich dieses Ergebnis auch wünscht.
Die Kundenreise ist der rote Faden. Dein Leser soll sich darin wiederfinden.

01 / Die Basis

Die Basis für gute Testimonials: begeisterte Kunden.

Wenn du begeisterte Kundenstimmen haben möchtest, musst du deinem Kunden auch eine Zusammenarbeit bieten, von der er begeistert erzählen kann. Dazu gehört, dass du organisiert bist, Zusagen einhältst und ihm Arbeit abnimmst. Richtig spannend wird es, wenn du mitdenkst und ihm zusätzlich etwas gibst, das er gut gebrauchen kann.

Ein Beispiel wäre, einem Kunden nach dem Website-Projekt noch eine Slideshow-Vorlage zu geben, die zum neuen Design passt. Damit kann er direkt eigene Inhalte für Social Media erstellen. Es ist ein Bonus obendrauf, mit dem er nicht gerechnet hat und der ihm die Arbeit leichter macht.

Sorge dafür, dass du die Extrameile gehst und deinem Kunden die Ergebnisse bringst, die er sich von der Zusammenarbeit versprochen hat. Zeig ihm anschließend auch, was ihr erreicht habt. Im Alltag vergisst man schnell, wie es vorher war.

Frag ihn deshalb schon vor der Zusammenarbeit: „Auf einer Skala von 1 bis 10, wo stehst du gerade in diesen Bereichen?“ Wähle dafür die Bereiche, die ihr gemeinsam verbessern wollt. Nach der Zusammenarbeit stellst du ihm genau die gleichen Fragen.

So machst du den Fortschritt sichtbar

Du kannst ihm dann zum Beispiel sagen: „Vor acht Wochen hast du dich hier auf einer 3 eingeordnet. Jetzt sagst du, du bist auf einer 9. Wir haben dir also geholfen, dich um sechs Punkte zu steigern.“

Bämm. Jetzt sieht dein Kunde selbst, wie weit er gekommen ist und dass er sein Ziel erreicht hat. Dafür musst du natürlich liefern. Wenn du das getan hast, hilf ihm auch dabei, diesen Fortschritt zu erkennen. Genau darüber kann er später in seinem Testimonial erzählen.

02 / Das Timing

Wann solltest du nach einem Testimonial fragen?

Wenn ein Projekt abgeschlossen ist, möchtest du am liebsten direkt nach einer Kundenstimme fragen. Je nachdem, was du für deinen Kunden gemacht hast, hat er zu diesem Zeitpunkt aber noch gar nicht das Ergebnis erlebt, wegen dem er dich beauftragt hat.

Wenn ich direkt nach dem Website-Launch frage, kann mein Kunde mir sagen, dass ihm das Design gefällt und die Zusammenarbeit gut lief. Wenn ich aber stattdessen warte, bis der Kunde Anfragen über seine Website bekommt, dann kann er erzählen, was die Website konkret für sein Unternehmen bewirkt hat.

Ein Beispiel aus meinen Kundenprojekten10 neue Projekte.

Tim Jaschke hat im ersten Monat nach dem Launch zehn neue Projekte über seine Website gewonnen. Hätte ich ihn direkt zum Livegang nach einem Testimonial gefragt, hätte er davon noch gar nicht erzählen können.

Tims Kundenstimme ansehen →

Drei Signale, auf die du achten kannst

  • Dein Kunde meldet sich mit einem Erfolg. Zum Beispiel mit neuen Anfragen oder einem erreichten Ziel.
  • Eure gemeinsame Arbeit zeigt Wirkung. Eine Kampagne oder ein veröffentlichtes Projekt bringt das gewünschte Ergebnis.
  • Es kommt relevantes Feedback von außen. Etwa wenn die neue Gestaltung genau die Reaktion auslöst, für die dein Kunde dich beauftragt hat.

Überleg dir also, welches Ergebnis dein Kunde durch die Zusammenarbeit erreichen wollte. Hat er dich beauftragt, damit er mehr Anfragen bekommt, dann frag nach, sobald diese Anfragen kommen. Dann kann er dir genau erzählen, ob und wie du ihm dabei geholfen hast.

03 / Die Anfrage

So fragst du Kunden nach einem Testimonial.

Wenn dein Kunde dir begeistert von einem Ergebnis erzählt, ist das eine gute Gelegenheit, ihn nach einem Testimonial zu fragen. Freu dich mit ihm und schlag ihm vor, seine Erfahrung in einem kurzen Gespräch festzuhalten.

So könnte deine Nachricht aussehen

Hey [Name], mega, dass [konkretes Ergebnis] jetzt geklappt hat! Freut mich wirklich.

Wäre es für dich okay, wenn wir deine Erfahrung als Kundenstimme festhalten? Ich würde dir ein paar Fragen stellen. Du musst nichts vorbereiten oder einen Text schreiben. Ich bereite deine Antworten auf und schicke dir alles zur Freigabe.

Du kannst deinem Kunden dafür ein kurzes Formular schicken, zum Beispiel mit sieben Fragen, die nacheinander angezeigt werden. So muss er sich nicht vor eine leere Textbox setzen und überlegen, wie er anfangen soll. Wenn du ausführlichere Antworten haben möchtest, geh die Fragen mit ihm in einem Call durch und sprich vorher ab, dass du das Gespräch aufnimmst.

Vom kurzen Formular zum ausführlichen Testimonial-Call

Für einen ausführlichen Testimonial-Call kannst du 15 Fragen vorbereiten und ungefähr 15 bis 30 Minuten einplanen. Du gehst die Fragen mit deinem Kunden durch und lässt ihn in Ruhe erzählen. Manche Antworten dauern ein bis zwei Minuten, andere sind kürzer. Wenn ihm zu einer Frage nichts einfällt, geht ihr einfach zur nächsten weiter. Interessant sind die Erlebnisse, die ihm im Kopf geblieben sind und die er dir in seinen eigenen Worten beschreiben kann.

Die 15 Fragen weiter unten kannst du direkt für dein Gespräch nutzen. Geh auf die Antworten deines Kunden ein und frag nach, wenn dich etwas genauer interessiert. Die Fragen zu Zahlen passt du an das Ziel eurer Zusammenarbeit an, etwa mehr Anfragen, weniger Aufwand oder bessere Abläufe.

Sag deinem Kunden schon bei der Einladung, dass du dich um die Aufbereitung kümmerst. Er muss nur deine Fragen beantworten und bekommt den fertigen Text danach zum Gegenlesen. Er muss sich also weder vorbereiten noch selbst einen Text schreiben.

04 / Der Fragenleitfaden

15 Fragen für dein Testimonial-Interview

„Warst du zufrieden?“ lässt sich mit einem Wort beantworten. „Was war dein Problem, bevor wir zusammengearbeitet haben?“ öffnet ein Gespräch.

Geh mit deinem Kunden zuerst durch, welches Problem er hatte und was er erreichen wollte. Danach sprecht ihr über eure Zusammenarbeit, seine Ergebnisse und darüber, wem er dich empfehlen würde. Diese Fragen helfen dir dabei:

  1. Was war dein Problem vor unserer Zusammenarbeit?Wie hat es sich in deinem Alltag oder im Unternehmen bemerkbar gemacht, und was wolltest du verändern?
  2. Welche Gedanken haben dich fast davon abgehalten, mit mir zusammenzuarbeiten?Gab es Bedenken, Zweifel oder frühere Erfahrungen, die bei deiner Entscheidung eine Rolle gespielt haben?
  3. Was war dein WOW-Moment in unserer Zusammenarbeit?Wann hast du gemerkt, dass dir die Zusammenarbeit wirklich etwas bringt?
  4. Was hat sich bei der wichtigsten Kennzahl für dein Ziel verändert?Wie war der Stand vorher und wo stehst du heute? Das können zum Beispiel Anfragen pro Monat, Bearbeitungszeiten oder Fehlerquoten sein.
  5. Welche konkreten Erfolge hast du seitdem erzielt?Was ist in welchem Zeitraum dazugekommen, etwa neue Kunden, abgeschlossene Projekte oder eingesparte Arbeitsstunden?
  6. Was hat dir unsere Zusammenarbeit finanziell gebracht?Kannst du ungefähr sagen, wie viel zusätzlichen Umsatz du erzielt oder welche Kosten du eingespart hast?
  7. Was bringt dir die Zusammenarbeit noch, abgesehen von diesen Zahlen?Was ist heute leichter, angenehmer oder möglich, was vorher nicht ging?
  8. Wie wirkt sich das Ergebnis auf andere Bereiche deines Unternehmens aus?Profitieren zum Beispiel dein Marketing, dein Vertrieb oder dein Team davon? Was funktioniert dort jetzt besser?
  9. Warum hast du dich für mich entschieden und nicht für jemand anderen?Was hat dich überzeugt, und was war dir bei der Entscheidung besonders wichtig?
  10. Welches Feedback bekommst du seitdem von anderen?Was sagen Kunden, Interessenten oder Mitarbeitende zu den Veränderungen?
  11. Wie hat sich unsere Zusammenarbeit insgesamt auf dein Unternehmen ausgewirkt?Was hat sich für dich als Unternehmer oder für euren Arbeitsalltag verändert?
  12. Passt das Ergebnis zu deinem Unternehmen und euren Ansprüchen?Woran erkennst du, dass es zu euch passt und das widerspiegelt, wofür ihr steht?
  13. Was würdest du jemandem raten, der noch überlegt, mit mir zusammenzuarbeiten?Was sollte diese Person aus deiner Sicht wissen, bevor sie sich entscheidet?
  14. Wenn dich jemand fragt, wie die Zusammenarbeit mit mir war: Was würdest du antworten?Wie hast du die Kommunikation, den Ablauf und die persönliche Zusammenarbeit erlebt?
  15. Was möchtest du jemandem, der deine Erfahrung gerade liest oder anschaut, noch mitgeben?Gibt es etwas, das wir noch nicht besprochen haben und das dir wichtig ist?

Wenn dein Kunde sagt, dass etwas „viel besser“ geworden ist, frag nach: „Hast du dafür ein Beispiel?“ oder „Woran hast du das gemerkt?“ Vielleicht bekommt er jetzt mehr Anfragen oder spart seinem Team jede Woche mehrere Stunden Arbeit. Vielleicht fällt ihm auch eine bestimmte Situation ein, die vorher schwierig war und heute problemlos läuft. Solche Antworten helfen deinem Traumkunden, das Ergebnis zu verstehen.

Dein Kunde liefert die Erfahrung.
Du hilfst ihm, sie greifbar zu erzählen.

05 / Die Verwendung

Testimonials als Text, Video und kurze Clips nutzen.

Manche Besucher möchten sich deinen Kunden im Video anhören, andere lesen lieber seine Erfahrung durch. Wenn du den Testimonial-Call aufgenommen hast, kannst du ihnen beides anbieten und zusätzlich kurze Ausschnitte für Social Media nutzen.

Der ganze Text

Für Menschen, die Ausgangslage, Zusammenarbeit und Ergebnis verstehen wollen.

Das Video

Für Stimme, Emotion und die Person hinter der Erfahrung.

Ein kurzer Ausschnitt

Ein konkretes Ergebnis oder ein wichtiger Moment als Einstieg in die ganze Geschichte.

Eine Slideshow

Die Veränderung Schritt für Schritt zeigen, statt einen langen Text einfach kleiner zu setzen.

Bewahre dafür die vollständige Aufnahme auf und suche dir die Antworten heraus, die auch als kurzer Clip verständlich sind. Das kann eine Antwort zum ursprünglichen Problem sein oder die Stelle, an der dein Kunde von seinem Ergebnis erzählt. Aus einem Gespräch mit 15 Fragen können so mehrere Clips entstehen, die du nach seiner Freigabe einzeln veröffentlichst.

Wenn dein Kunde konkrete Zahlen nennt, kannst du sie neben dem Video hervorheben. Bei Tim wären das zum Beispiel die zehn neuen Projekte im ersten Monat. Damit sieht dein Besucher sofort, welches Ergebnis hinter der Kundenstimme steckt.

Vom Video zum Text-Testimonial: transkribieren, bearbeiten und freigeben lassen.

Dein Kunde hat dir seine Geschichte bereits erzählt. Mit einem Transkript kannst du daraus ein schriftliches Testimonial machen, ohne dass er alles noch einmal aufschreiben muss. So gehst du vor:

  1. Lass das vollständige Interview transkribieren.Lade die Aufnahme in ein Transkriptionsprogramm. Es wandelt die gesprochenen Antworten in Text um, sodass du das Gespräch nicht selbst abtippen musst.
  2. Mach aus dem Transkript ein lesbares Text-Testimonial.Lies das Transkript durch und gleiche unklare Stellen mit der Aufnahme ab. Entferne Füllwörter und Wiederholungen und ordne die Antworten nach Problem, Zusammenarbeit und Ergebnis. Schreib aus der Sicht deines Kunden und behalte seine Formulierungen bei, damit der Text auch nach ihm klingt.
  3. Schick deinem Kunden den fertigen Text zur Freigabe.Dein Kunde liest den Text durch und sagt dir, ob alles passt oder ob er noch etwas ändern möchte. Zeig ihm auch die Videoausschnitte, die du verwenden möchtest, damit ihr vor der Veröffentlichung alles abgestimmt habt.
  4. Mach ihm die Veröffentlichung leicht.Wenn du zusätzlich eine Bewertung möchtest, schick ihm den abgestimmten Text und den direkten Link, zum Beispiel zu deinem Google-Profil oder zu Trustpilot. Dann hat er seine Erfahrung schon ausformuliert vor sich und kann sie selbst veröffentlichen.

Ein Gespräch, mehrere Formate: Du hast das lange Video für deine Website, kurze Clips für Social Media und ein schriftliches Testimonial. Dein Kunde beantwortet deine Fragen und gibt das Ergebnis frei. Die Aufbereitung übernimmst du.

So präsentierst du ein ausführliches Testimonial.

Zeig das Video mit einem passenden Vorschaubild und setz eine starke Aussage deines Kunden daneben. Ergänze seinen Namen, seine Position und sein Unternehmen. Darunter kannst du das ursprüngliche Problem, die Zusammenarbeit und das Ergebnis hervorheben. Dein Besucher versteht dann schon vor dem Abspielen, worum es geht, und kann entscheiden, ob er sich die ganze Geschichte ansehen möchte.

Wo gehören Testimonials auf deine Website?

Platziere Kundenstimmen dort, wo du erklärst, was du für deine Kunden erreichst. Wenn du zum Beispiel schreibst, dass dein Angebot mehr qualifizierte Anfragen bringt, passt dazu die Erfahrung eines Kunden, der genau das erreicht hat. Zeig eine starke Aussage direkt auf der Seite und mach den ausführlichen Text oder das Video leicht zugänglich.

Wie das aussehen kann, siehst du bei meinen Kundenstimmen. Dort findest du Texte und Videos von Kunden mit unterschiedlichen Ausgangslagen. Wenn du auch verstehen möchtest, wie wir ihre Websites aufgebaut haben, schau dir die ausführlichen Fallstudien an.

So sehen Video- und Texttestimonials auf einer Website aus

Hier kannst du dir Kundenstimmen aus meinen eigenen Projekten ansehen. Hör dir an, wie die Kunden von ihrer Zusammenarbeit erzählen, oder öffne die Texte über „Weiterlesen“.

Testimonials

Unternehmen, bei denen der Online-Auftritt jetzt zu den Ergebnissen passt.

Stephan Park
Stephan Park
Park and Write GmbH
„Die Website hat uns enorm finanziell stabilisiert“
Björn Kurtenbach
Björn Kurtenbach
„Über 60.000 € Netto, seit die Website besteht“
Marco Fehr
Marco Fehr
Fehr Bau Consulting GmbH
„60.000 bis 80.000 CHF Umsatz durch die Website“
Laurens Höveler
Laurens Höveler
L2 TGA Planungsgesellschaft mbH
„8 bis 10 Anfragen in den ersten 6 Wochen, direkt ein Projekt“
Kundenstimmen

Was Unternehmen über ihr Kunstwerk sagen.

Auf dem Weg, dieses Jahr die EUR 1 Million Umsatzgrenze zu knacken.

Meine von Kris gestaltete Sales Page TextTextBaby.com ist mittlerweile seit 2 Jahren online und ist auf dem Weg dieses Jahr die EUR 1 Million Umsatzgrenze zu knacken. Die Seite ist perfekt für den Verkauf meines Online-Kurses optimiert. Die Seite verkauft so gut, dass in den letzten 2 Jahren keine Änderungen notwendig waren. Was ich an der Zusammenarbeit mit Kris sehr schätze, ist, dass er VOR jedem meiner Launches sichergestellt hat, dass technisch alles einwandfrei funktioniert. Kris hat nichts dem Zufall überlassen. Das Ergebnis: Die Umsätze haben sich von Launch zu Launch verdoppelt. Kris von Krisnetics ist der mit Abstand beste Webdesigner, mit dem ich je gearbeitet habe. Kris arbeitet super effizient, schnell und sehr professionell. Er gibt sich nur mit WOW zufrieden und hat meine kühnsten Erwartungen übertroffen. Lange Rede, kurzer Sinn: Wenn Du ne Website haben möchtest, die verkauft, geh zum Kris.

Stephan Park
Stephan Park
Park & Write GmbH

In Summe sprechen wir von 60.000 bis 80.000 Franken Umsatz über die Website.

Mein Ziel war eine Website, die Kunden erreicht und dazu bringt, Kontakt aufzunehmen und ein Kennenlerngespräch oder einen Strategie-Call zu buchen. Die alte Seite konnte das nicht. Die neue schon. Was mich beeindruckt hat, ist der Prozess dahinter. Kris stellt die richtigen Fragen: Wer ist der Wunschkunde? Was sucht er? Wie muss die Website aufgebaut sein, damit sie funktioniert? Das war kein reines Design-Projekt, sondern echte strategische Arbeit. Der Blog war eine besondere Herausforderung. Über 400 Artikel müssen strukturiert und navigierbar bleiben. Das funktioniert jetzt. Wir haben für jeden Kunden eine eigene Sektion, in der seine Blogartikel gebündelt sind. Mein Content-Manager Silvan findet sich bestens zurecht, und die Leser offenbar auch. Die Website ist heute ein zentraler Baustein in meinem Akquiseprozess. Meine Kunden, oft Marketing-Heads, informieren sich zuerst über LinkedIn, hören dann den Podcast, gehen auf die Website, lesen Blogartikel. Das sind viele Berührungspunkte, die zusammen dazu führen, dass jemand kauft. Die Website ist einer der wichtigsten davon. In konkreten Zahlen: Über die Website sind mindestens 25 Calls zustande gekommen. Daraus wurden zwei bis drei Kunden mit Auftragsvolumen zwischen 10.000 und 40.000 Franken. In Summe sprechen wir von 60.000 bis 80.000 Franken Umsatz, der direkt über die Website generiert wurde. Was ich nicht erwartet hatte: Kris hat mir zusätzlich einen Leadmagneten mit an die Hand gegeben, über den wir die Website promotet haben. Rund 50 Downloads, daraus kamen Gespräche und Kunden. Die Idee war so gut, dass ich das Konzept übernommen und in mein eigenes Angebot integriert habe. Unsere Kunden bekommen jetzt ebenfalls Leadmagneten als Teil unserer Content-Produktion. Danke dir für die Inspiration Kris! Kris hat außerdem sein eigenes Netzwerk genutzt, um zusätzliche Reichweite für meine Website zu schaffen. Das geht über das hinaus, was man von einem Website-Designer erwartet. Das Design gefällt mir nach wie vor. Die Website ist meine digitale Visitenkarte, professionell und mit meinem Namen verbunden. Da braucht es schon einiges, bis ich daran wieder etwas ändern werde. Empfehlen würde ich die Zusammenarbeit jedem, der auf Qualität achtet, Struktur schätzt und eine zuverlässige Website braucht. Egal ob Coach, Berater, GmbH-Inhaber oder Handwerker. Wer offen ist für den Prozess und die richtigen Fragen, bekommt eine Website, die überzeugt. Die Zusammenarbeit war konstruktiv und angenehm. Ich wusste immer, was als Nächstes kommt.

Marco Fehr
Marco Fehr
Fehr Bau Consulting GmbH

In den ersten sechs Wochen nach dem Launch kamen acht bis zehn Anfragen rein, darunter direkt ein beauftragtes Projekt.

Bevor ich mit Kris zusammengearbeitet habe, lief unsere Website eher nebenbei mit. Wir hatten zwar Google Ads geschaltet, aber es kamen kaum Anfragen rein, mal eine im Monat, mal drei, wirklich verlässlich war das nie. Referenzen und aktuelle Projekte fehlten komplett, dabei sind das genau die Dinge, die potenzielle Kunden sehen wollen, bevor sie sich melden. Als Planungsbüro für Gebäudetechnik leben wir stark von Empfehlungen und langjährigen Geschäftspartnern, aber wenn dann doch mal jemand komplett fremdes auf unsere Seite kam, hat die Website einfach nicht das transportiert, was wir eigentlich können und schon geleistet haben. Die Entscheidung, das Ganze noch einmal überarbeiten zu lassen, ist uns nicht leichtgefallen. Eine Website ist ein rein digitales Produkt, man gibt verhältnismäßig viel Geld aus, ohne am Ende etwas Physisches in der Hand zu haben. Da schwingt immer die Frage mit, ob sich das wirklich rentiert. Auf Kris bin ich über LinkedIn aufmerksam geworden. Er postet viel darüber, was eine Website eigentlich leisten soll, und genau das hat mich überzeugt. Uns ging es nicht nur um eine schöne Außendarstellung, sondern auch darum, dass die Seite aktiv Anfragen generiert. Genau diese Kombination aus Design und Verkaufswirkung war für uns der ausschlaggebende Punkt. Der Prozess selbst war sehr strukturiert. Kris hat viele Dinge im Vorfeld abgefragt und einen klaren roten Faden durch das ganze Projekt gezogen. Man hat gemerkt, dass er sich genau überlegt hat, wie man Besucher Schritt für Schritt durch die Website führt und den Entscheidungsprozess erleichtert. Die gesamte Kommunikation lief zentral über seine Plattform, sodass nichts zwischen E-Mail und WhatsApp verloren ging. Das war für mich später oft praktisch, wenn ich etwas nachschauen musste. Das Ergebnis spricht für sich. In den ersten sechs Wochen nach dem Launch kamen acht bis zehn Anfragen rein, darunter direkt ein beauftragtes Projekt. Allein damit hatte ich den Return on Invest der Website direkt wieder drin. Eine Kundin hat mir sogar erzählt, dass sie wegen der neuen Website angerufen hat, weil sie ihr einfach gefallen hat. Auch bei Akquisegesprächen hilft mir die Website inzwischen, weil ich aktuelle Projekte direkt zeigen kann, statt nur davon zu erzählen. Firmen, deren Aufträge nicht ausschließlich über bestehende Kontakte entstehen, sondern bei denen potenzielle Kunden vorher recherchieren oder googeln, kann ich die Zusammenarbeit mit Kris uneingeschränkt empfehlen.

Laurens Höveler
Laurens Höveler
L2 TGA Planungsgesellschaft mbH

15 bis 20 Termine im ersten Monat, und ein mittlerer fünfstelliger Umsatz.

Meine alte Website war eher geschäftsschädigend, als geschäftsfördernd. Sie hat nicht mehr präsentiert, wer ich bin. Wer wir sind. Mir sind bei der Zusammenarbeit mit Dienstleistern immer zwei Faktoren bei einem Kauf ganz wichtig. Einmal, dass ich die Person persönlich kenne. Und zweitens natürlich ganz klar (noch schwerwiegender): Sichtbare Ergebnisse! Ich habe von Kris beides bekommen. In der Zusammenarbeit mit Kris fand ich die Struktur sehr stark. Man wird systematisch an die Hand genommen und durch den Prozess durchbegleitet. Das war Hammer. Und das macht auch einen ganz großen Unterschied zwischen Kris und anderen aus. Wir hatten im ersten Monat ungefähr 15 bis 20 Termine, die sich über die Website zu einem Termin eingetragen haben, unabhängig von dem, was jetzt noch über andere Quellen reinkam. Seit dem Livegang habe ich damit 6 Kunden gewonnen und einen mittleren fünfstelligen Umsatz erzielt. Die Website generiert jetzt Vertrauen. Und jetzt ist auf jeden Fall was Branding, Vertrauensaufbau, Expertenstatus, Kundenstimmen, Videoqualität, Design usw angeht ein ordentliches Level up im Gegensatz zu vorher. Kris ist ein geiler, entspannter Typ. Schnell in der Umsetzung. Gut strukturiert. Versteht schnell, was du machst. Geht die extra Meile und ist erst zufrieden, wenn das Ergebnis für ihn und dich gut ist. Wenn du bereits eine organische Quelle an Menschen oder Followern hast und aus diesen Termine machen willst, dann kann ich dir nur ans Herz legen Kris zu kontaktieren, damit deine Website verkauft.

Sebastian Auer
Sebastian Auer
Verkaufen mit Werten GmbH

Wir bekommen mehr Termine als vorher, im Schnitt zwei pro Woche, und die Investition war es absolut wert.

Ich bin eine der Inhaberinnen von Gruber Folien GmbH. Wir stellen flexible Verpackungen her, also Beutelverpackungen aus Folien, sind ein mittelständisches Unternehmen mit 50 Mitarbeitenden und produzieren in Deutschland. Kunden sind vorher zum Teil schon über die Website gekommen, aber nicht so viele wie jetzt nach der Umgestaltung. Der Großteil kam über Akquise und über Mund-zu-Mund-Propaganda, weil wir auch Sonderanfertigungen machen und es davon nicht so viele Anbieter gibt. Unsere alte Website war optisch sehr ansprechend, hat die Kunden aber zum Teil in die Irre geführt. Wir haben darüber nicht unbedingt die Kunden gewonnen, die zu unserem Portfolio passen. Mich hat gestört, dass sie die Kunden nicht fokussiert angesprochen hat. Man konnte nicht klar erkennen, was wir machen und vor allem für welche Zielgruppe, also wer bei uns am besten aufgehoben ist. Der Fokus lag stark auf dem Shop. Der Vorteil daran war, dass man das Produkt direkt gesehen hat. Zum Teil war es aber auch verwirrend, weil wir ja auch für große Konzerne produzieren, und die fühlten sich dadurch nicht so angesprochen. Es war mir gar nicht bewusst, dass die Seite einfach nicht gut performt. Optisch hat sie mir gefallen, und Optik ist mir schon auch wichtig. Erst im Nachgang, mit Kris' Wissen und seinem Konzept, hat sie uns nicht mehr gefallen. Sonst hätten wir die Umsetzung nicht gemacht. Auf Kris bin ich über einen LinkedIn-Post aufmerksam geworden. Was er gemacht hat und sein Konzept haben mich sehr angesprochen. Das wollte ich dann. Bedenken hatte ich keine. Das Anbahnen der Zusammenarbeit war sehr gut, mit den geführten Fragen und dem ganzen Prozess, den Kris aufgebaut hat. Das war von Anfang an sehr transparent, deswegen haben wir uns von Anfang an gut aufgehoben gefühlt. Die Zusammenarbeit lief sehr gut. Mir hat gefallen, wie der Prozess aufgebaut ist, wie die Anforderungen des Kunden herausgefunden werden und die Website ganz zielgerichtet so aufgebaut wird, dass die Zielgruppe gut angesprochen wird. Was mir auch gut gefallen hat: Kris hat seine Expertise eingebracht. Er war immer klar und offen, hat gesagt, was funktioniert und was nicht, wovon er abraten würde und warum. Das hat uns sehr weitergeholfen. In der Umsetzung hat es dann nach Plan funktioniert, relativ schnell. Wir sind zügig zu einem Ergebnis gekommen, das war schon klasse. Das Wertvollste unabhängig vom Design waren die Feedback-Schleifen und die regelmäßigen Abstimmungen. Anders als bei anderen Projekten war es schon ganz am Anfang, weil Kris moderne Kommunikationstools nutzt und vieles automatisiert hat. Das ist für einen Kunden angenehm, weil man sich viele Calls spart. Man kann sich dann, wenn man selbst eine Lücke oder Zeit findet, mit seinen Fragen und dem Prozess beschäftigen und den Input erarbeiten. Seit die neue Website online ist, ist das Feedback von unseren Kunden und Kundinnen durchweg positiv. Sie finden sich auf der Website besser zurecht und fühlen sich besser repräsentiert. Wir haben eine Terminfunktion über Calendly eingebaut, die uns im Vertrieb sehr stark nutzt und zeitliche Vorteile bringt. Ich habe den Eindruck, dass die Hemmschwelle geringer ist, über Calendly einen Termin zu vereinbaren. Wir bekommen mehr Termine als vorher, im Schnitt zwei pro Woche. Das finde ich grundsätzlich ganz gut. Wir sind ja keine Berater, sondern sehr spezialisiert, unser Produkt ist sehr speziell. Da sind wir ziemlich happy. Und den einen oder anderen Kunden haben wir über die neue Website auch schon gewonnen. Wenn heute jemand nach unserer Website fragt, fühlt sich das sehr gut an. Ich weiß, dass wir über die Startseite ganz viel abgedeckt haben und viele Infos hinterlegt sind, die für den Kunden wichtig sind und die sein „What's in it for me" beantworten. Die Startseite ist sehr lang, das hat Kris uns so empfohlen, weil sich die meisten Kunden auf der Startseite tummeln. Dieses Konzept ist absolut aufgegangen. War die Investition es wert? Auf alle Fälle, weil die Performance einfach besser ist. Ich kann nicht sagen, dass Kris nur für eine bestimmte Branche gut aufgestellt ist. Man sieht auf seiner Website, dass die Beispiele in viele verschiedene Richtungen gehen. Das Konzept, das seiner Arbeit zugrunde liegt, ist universell einsetzbar. Wir sind zum Beispiel kein B2B-Dienstleister, sondern produzierende Industrie, und bei uns hat es auch gut funktioniert. Jedem, der gerade da steht, wo wir damals standen, würde ich absolut empfehlen, Kontakt aufzunehmen und zumindest ein Erstgespräch zu führen. Die Zusammenarbeit war wirklich gut, und wir haben in kurzer Zeit Ergebnisse bekommen. Mit allem hat es maximal ein halbes Jahr gedauert, und es lag weniger an Kris als an uns, dass wir nicht noch schneller waren.

Elisabeth Gruber
Elisabeth Gruber
Gruber Folien GmbH

Immer mehr Traumkunden, noch spannendere Coaching-Reisen, 40 % mehr Umsatz.

Der Header - Magic sag' ich nur und die Wirkung der Testimonials. Meine alte Website war vom Design her nicht hochwertig und nicht verkaufspsychologisch aufgebaut. Zu wenig (starke) Referenzen. Ich wollte mehr Traumkunden finden. Leute, die mich inspirieren und challengen. Leute, zu denen ich eine Connection spüre. Leute, die bereit sind, sich für hochpreisiges Coaching zu committen. Das Ergebis der Zusammenarbeit mit Kris: Extrem geiles Design, das der hohen Qualität des Coachings gerecht wird. Mehr Anfragen und Abschlüsse von Traumkunden. Die Inspiration für den "Impact Club" - mein Traumprojekt für 2024 - die Umsetzung meiner Vision :) Meine Wow-Momente waren: Der Header - Magic sag' ich nur und die Wirkung der Testimonials. Deine Website ist nicht nur eine Landing Page. Sie hat großen Einfluss auf dein Business. Also schau' drauf, dass sie meinem Business gerecht wird. Das Update mit Kris lohnt sich massiv! LinkedIn Kommentar von Peter: Immer noch magisch! Danke fürs Kunstwerk. Nicht nur wunderschön, sondern auch sehr wirkungsvoll. Immer mehr Traumkunden kommen, noch spannendere Coaching-Reisen, 40% mehr Umsatz. Danke für deine großartige Arbeit. Lieber Kris, ich habe in unserer Zusammenarbeit immer gespürt, wie wichtig es dir ist, wirklich zu helfen und einen Mehrwert zu liefern. Das war für mich auch entscheidend, mit dir – und nicht mit jemand anderen – die neue Website zu machen. Update: Aus 40 % mehr Umsatz werden in diesem Jahr ca. 55–60 %. Und das Schönste daran sind nicht mal die Prozent, sondern MIT WEM sie zustande kommen. Es landen immer mehr Traumkunden bei mir – die Menschen, für die ich wiederum am besten da sein kann. Danke dir vor allem dafür!

Peter Hackmair
Peter Hackmair
Peter Hackmair Coaching

Noch Fragen zum Einholen von Testimonials?

Wie lang sollte ein gutes Testimonial sein?

Dein Traumkunde sollte verstehen, welches Problem der Kunde hatte, wie du ihm geholfen hast und was dabei herausgekommen ist. Wenn deine Dienstleistung viel Erklärung braucht, darf die Kundenstimme entsprechend ausführlich sein. Heb auf deiner Website eine starke Aussage daraus hervor und gib Besuchern die Möglichkeit, die ganze Erfahrung zu lesen.

Reicht eine Google-Bewertung als Kundenstimme?

Eine ausführliche Google-Bewertung kann viel über deine Arbeit erzählen. Wenn dort aber nur „Alles super“ steht, hilft das deinem Traumkunden kaum weiter. Geh deshalb mit deinem Kunden durch, was sein Problem war und was sich durch eure Zusammenarbeit verändert hat. Daraus kann er auch eine aussagekräftige Bewertung machen.

Was mache ich, wenn mein Kunde keine Zeit zum Schreiben hat?

Biete ein Gespräch oder ein kurzes Formular mit einzelnen Fragen an. Bereite seine Antworten anschließend als Text auf und lass ihn prüfen und freigeben. So muss dein Kunde seine Erfahrung erzählen, aber keinen fertigen Werbetext verfassen.

Darf ich ein Testimonial kürzen oder umformulieren?

Wenn du Wiederholungen kürzt oder gesprochene Antworten zu einem Text zusammenfasst, schick deinem Kunden die fertige Fassung zum Gegenlesen. Er soll sich darin wiedererkennen und dir bestätigen, dass du seine Erfahrung richtig wiedergegeben hast. Danach könnt ihr den Text veröffentlichen.

Jetzt bist du dran

Welcher Kunde hat dir zuletzt von einem Erfolg erzählt?

Schreib dieser Person und frag sie, ob sie dir in einem kurzen Gespräch von ihrer Erfahrung erzählen möchte. Den Fragenleitfaden hast du jetzt. Du musst nur noch einen Termin vereinbaren und zuhören.

Gönn dir Kundenstimmen, die endlich zeigen, was du draufhast.

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Über den Autor

Ich bin Kristijan Jurčić, Gründer von Krisnetics. Ich entwickle individuelle, verkaufsoptimierte Online-Auftritte für Unternehmen. Wie das für meine Kunden aussieht, findest du in den verlinkten Kundenstimmen und Fallstudien.

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